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Produktionen

    

Nicole Hallschmid

     

Tom Keymer

  

Du-Liebe-Zeit - Tom Keymer und das Vokalensemble QuartSext

 

                                                                                                                                                                                                                                                                    Foto: Marbacher ZeitungFoto: Marbacher Zeitung

 

Samstag, den 16. Februar 2019 im Schloß Bönningheim, 20.00 Uhr

Sonntag, den 17. Februar 2019 in der evangelisch-methodistischen Kirche Happenbach, 17.00 Uhr

 

Du - Liebe - Zeit: fünf Musiker und ein Sprecher präsentieren Texte und Lieder zu den zwei großen Themen der Menschheit: Liebe und Zeit. Weder die Liebe noch die Zeit können wir Menschen aufhalten. Also haben Dichter zu allen Zeiten das einzig Richtige gemacht: das Übermächtige in Worte gefasst. Die Sänger von QuartSext und Moderator/Rezitator Tom Keymer präsentieren launige und nachdenkliche Gedichte und Lieder von Andreas Gryphius über Shakespeare bis zu den Comdian Harmonists. QuartSext hat sie alle der Zeit entrissen und mit Liebe zum Detail arrangiert. Mehr auch unter QuartSext

 

 

2018

BEWEGTE FRAUEN

Frauen spielen Texte von Frauen

 

 Foto: M. CornetFoto: M. Cornet

 

TaschenSpieler haben von den Karlsruher Schriftstellerinnen Autorinnen Karin Bruder, Hedi Schulitz und Sabine Stern vier kleine Texte bekommen. Hedi Schulitz macht in ihren Essays „Die bewegten 68er“ und „Botox für Alle“ einen gedanklichen Ritt durch verschiedene Lebenssituationen von Frauen. Karin Bruder beschreibt in ihrem Drei-Frauen-Stück „Schönheit für Alle“ eine absurde Zukunft, in der die Transformation des eigenen Körpers auf die Spitze getrieben wird. Und in Sabine Sterns Erzählung „Alles glatt“ durchlebt die Protagonistin eine emanzipatorische Wandlung – ohne jedoch gänzlich die weiblichen Stereotype zu verlassen.

 

Diese Texte wurden von den Schauspielerinnen Nicole Hallschmid, Susanna Rech-Bigot, Anninka Bauer, Sonja Giesecke und Mathilde Cornet zum theatralen Leben erweckt. Mit Humor begegneten sie den hintersinnigen und teils absurden Werken. Dafür bedurfte es nur ein paar Stühle, Küchenutensilien und Gurken! Und obwohl sich alles um Frauen drehte, machte mit Tom Keymer auch ein Mann mit.

 

Bilder von der Premiere im GEDOK-Künstlerinnenforum in Karlsruhe

 

 

 

 

 

 

Fotos: A.-M. Letsch

 

 

 

 

 

                Unterstützt durch das Kulturamt/Kulturbüro der Stadt Karlsruhe    

 

 

                                                                                       Kinder spielen Theater für Kinder

Das magische Theater.

Eintritt nur für Mutige.

Foto: T. KeymerFoto: T. Keymer 

In der „Schule des Ernstes“ regiert Frau Ernst. Sie bringt den Kindern bei, was im Leben wirklich wichtig ist: Gehorsam, Disziplin und Ernsthaftigkeit. Spaß und Freude haben in der „Schule des Ernstes“ keinen Platz, und wer sich nicht an die Regeln hält wird ins Verderben gehen.
Vor langer, langer Zeit ist das schon einmal passiert, und der betroffene Junge J ist nie wieder zurückgekehrt.
Dieses Mal ist es Q der sich den absurden Anweisungen von Frau Ernst widersetzt, so dass sie ihn kurzerhand ins Verderben schickt. Die anderen Kinder sind entsetzt. Viele gruselige Geschichten hat ihnen Frau Ernst über den Ort, an welchem das Verderben beheimatet sein soll, erzählt.
Eines nachts beschließen die Kinder, trotz ihrer Ängste und Zweifel, J und Q zu folgen. Was sie dort erwartet hätten sie sich nie träumen lassen. Das angebliche Verderben entpuppt sich als ein Ort der Träume und der Freiheit.

 

es spielen: Quentin Berger (Q), Lucia Bigot (L), Nicole Hallschmid (Frau Ernst), Jule Kohl (J-w), Annabell Mudraschk (A), Sienna Pfaff (S) und Julian Still (J-m)

Technik: Quentin Berger

BegLeitung: Nicole Hallschmid

 

 

DER AUSDEHNUNGSLOSE HERZSCHLAG DER DINGE UND EIN GOTT, DER NICHT ZÄHLEN KANN

Ein surreales Bühnenstück von Horst Koch.

Nicole Hallschmid und Tom Keymer spielen eine Lyrikerin und einen Mathematiker - beide auf der Suche nach dem Unendlichen, dem Druckpunkt; dem, was die Welt im Innersten zusammenhält. Sie mit Worten, er mit Zahlen. Und plötzlich spricht auch ein Zauberwürfel...

  

Foto: A. InzirilloFoto: A. Inzirillo

 Das surreale Stück hat der Karlsruher Autor Horst Koch geschrieben.

Die Klänge zum Stück hat der ungarisch-australische Musiker Viktor Lavotha zusammengestellt

Die Stimme aus dem Zauberwürfel hat Lucia Bigot eingesprochen

Uraufführung von DER AUSDEHNUNGSLOSE HERZSCHLAG DER DINGE UND EIN GOTT, DER NICHT ZÄHLEN KANN fand im Rahmen der Karlsruher Literaturtage in Grötzingen statt.

 

2017

 

Heim(at)Grötzingen

TaschenSpieler haben Interviews mit Bewohnern des Badischen Malerdorfes geführt, die aus aller Welt hergezogen sind (aus Freiburg, Sinzheim, Valencia, Arles, Attendorn, Eedöbeye, Głuchołazy, Castel Vetrano, Abtsgmünd, Speicher, Krefeld usw.). Herausgekommen ist eine Geschichtensammlung - mal lustig, mal anrührend.

Für Heim(at) Grötzingen haben sich TaschenSpieler erstmals Unterstützung von einem richtigen Musiker geholt: Viktor Lavotha (Er ist übrigens auch ein Zugezogener)

Die Premiere fand im HEIMATelier Grötzingen, einem Bauwagen auf den Niddaplatz, statt.

 

  

Die GröKids bei der Kulturmeile Grötzingen 2017

Nicole Hallschmid leitet eine Kindertheatergruppe - die GröKids! Die präsentieren auf der Kulturmeile Grötzingen ihr neues Stück "Rumpelpumpel"

 

Rumpelpumpel ist eine verzauberte Prinzessin. Jetzt ist sie schrecklich hässlich, weswegen die anderen Prinzessinnen und der Prinz nichts mit ihr zu tun haben wollen. Die bilden sich mächtig was auf ihre schönen Hände, Haare und Nasen ein. Doch eines Tages wird es Rumpelpumpel zu viel...

 

 

 

Das Märchen führten Nicole's Theaterkinder vor zahlreichen Zuschauern auf der Kulturmeile Grötzingen auf. Straßentheater von Kindern für Kinder (und Erwachsene ebenso)...

 

  

                                                                                                             

Vier Frauen - vier Monologe aus Christine Brückners Buch "Wenn du geredet hättest, Desdemona" (Aufführungsrechte beim S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main)

Den Anfang macht Megara - eine Hetäre (eine Art Escort-Dame) im alten Griechenland. Während Friedensaktivistin Lysistrate die Athenerinnen zum Liebesstreik aufruft, um die Männer zum Ende aller Kriege zu zwingen, verlangt Megara das Gegenteil. Denn Sex ermattet auch den stärksten Krieger.  (Nicole Hallschmid)

Dann kommt Katharina von Bora - die Frau von Martin Luther. Sie hält den Haushalt des Reformators am Laufen. Doch irgendwann kann sie nicht anders und liest Martin Luther mal ordentlich die Leviten (Anninka Bauer)

Christiane Vulpius - die Ehefrau von Goethe. Sie steht im Vorzimmer ihrer Intimfeindin Frau von Stein und will sich mit ihr aussprechen. Doch die zeigt sich nicht...kein Grund für Christiane, nicht doch alles loszuwerden. (Susanna Rech-Bigot)

Und schließlich Gudrun Ensslin - die RAF-Terroristin. In ihrer Zelle in Stuttgart-Stammheim tigert sie hin und her, legt Rechenschaft über ihr Tun und Leben ab und verliert nach langer Einzelhaft langsam den Kontakt zur Realität. (Louisa Neubauer)  (Bei der Vorstellung am 8. März spielte Sonja Giesecke die Gudrun Ensslin)

Regie bei den Frauen-Monologen führte ausgerechnet ein Mann: Tom Keymer

     "Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen" wurde gefördert durch das Kulturamt der Stadt Karlsruhe 

 

 

Szenische Lesung: "Kunst oder das Brummen des Rentierweibchens"

 Foto: A. InzirilloFoto: A. Inzirillo

Nicole Hallschmid-Keymer und der Schriftsteller Horst Koch präsentieren seinen aktuellen Roman: "Kunst oder das Brummen des Rentierweibchens". Es geht um die Frage: Was ist Kunst? Wer ist Künstler? Nicole spielt dabei gleich drei Rollen: die mysteriös-ätherische Maskenträgerin Wibbi, die ordinäre Poetry Slammerin Manni und die abgeklärte Dichterin Ruth. Autor Horst Koch präsentiert sich als sein literarisches Alter Ego Bunker und den leicht größenwahnsinnigen Kunsthallen-Impresario Max. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

 

„Anna Karenina“ - Tom Keymer beim Neuen Hoftheater Grötzingen

Der Klassiker von Leo Tolstoi im Badischen Malerdorf: Anna kommt nach Moskau, um die Ehe ihres leichtlebigen Bruders zu retten. Bei dieser Gelegenheit trifft die bislang treusorgende Ehefrau den Schauspieler Wronskij. Der baggert Anna an und schon ist es um sie geschehen. Der konservative Ehegatte Karenin will das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn, doch Anna will sich nicht entscheiden zwischen Affäre und Mutterschaft. Aber beides auf einmal geht nicht...

Foto: B. BigotFoto: B. Bigot

Tom spielt in dieser neuen Bühnenfassung des berühmten Tolstoi-Romans den Liebhaber Wronskij als Hipster mit Hollywood-Ambitionen

 

 

Nicole Hallschmid ist "Gilgi - eine von uns"

nach dem Roman von Irmgard Keun.

 Foto: A. InzirilloFoto: A. Inzirillo

Gilgi ist eine junge strebsame Frau, die weiter kommen will. Sie lässt sich nicht aus dem Tritt bringen, nicht mal von erschreckenden Enthüllungen. Doch dann lernt sie Martin kennen, den Bummler, Tagedieb und Habenichts. Das genaue Gegenteil von Gilgi. Sie verliebt sich Hals über Kopf und verliert dabei den Boden unter den Füssen. Erst die Begegnung mit einem Freund von früher bringt sie wieder zu sich selbst zurück.

 

Erstmals aufgeführt im März 2013 in der "Zimmerbühne in der Niederburg" in Konstanz. 

2015 und 2016 auf Karlsruhe-Tour: im Kulturhaus Mikado (Nordstadt), im KOHI (Südstadt), bei "Schmuck & Schuhe" in Grötzingen und passend zum Weltfrauentag 2016 im GEDOK-Künstlerinnenforum in der Karlsruher Innenstadt.

 

 

Tierisch, tragisch, literarisch - Tom Keymer und das Vokalensemble QuartSext

Ein musikalisch-literarischer Abend: fünf Musiker und ein Sprecher singen und rezitieren lustige und nachdenkliche Lieder und Texte rund um das liebe Vieh. Von Heinz Erhardts berühmter "Made" über Ringelnatz bis Christian Morgersterns "Hecht als Vegetarier".

 Foto: QuartSextFoto: QuartSext

Mit dem Programm geht es seit 2013 kreuz und quer durch Deutschland - mit Auftritten u.a. in der Musikkneipe Ebern, auf Schloß Birkenfeld in Oberfranken, dem Schwarzen Bären Beiersdorf, Orgelfabrik Durlach, Martin-Luther-Haus in Marbach am Neckar, Schüttbau Hofheim, Burg Kalteneck in Holzgerlingen, der Baukelter Weinsberg und in der Zimmerbühne in der Niederburg in Konstanz.  Mehr auch unter QuartSext

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Fräulein Julie“ Neues Hoftheater Grötzingen

 Foto: T. MaschnikowaFoto: T. Maschnikowa

In dem Drama von August Strindberg geht es um eine junge Frau aus gutem Hause, die sich mit dem Diener einlässt...und daran verzweifelt. Erste Eindrücke von Nicole als Julie gibt es bei YouTube

 

"Fräulein Julie"  war die erste Saalproduktion des Neuen Hoftheaters Grötzingen und wurde im Janur und Februar in der Begegnungsstätte aufgeführt. Weitere Infos unter Neues Hoftheater Grötzingen

 

 

2011

 

„Die Möwe“ von Anton Tschechow

Die Kulisse Küsnacht inszenierte den russische Klassiker in der schweizerischen Provinz. Tom Keymer spielte Kostja, den Sohn der exaltierten Schauspielerin Arkadina. Beide sind schon geschiedene Leute – erst recht als sich Kostjas große Liebe Nina in Arkadinas Lover Trigorin verliebt. Ein Reigen der Unglücklichen, den Tschechow selber als Komödie bezeichnete.

Foto: Kulisse KüsnachtFoto: Kulisse Küsnacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2010

 

„Vassa Schelznova“ – Familiendrama von Maxim Gorki im Hermes-Theater Dettingen

Vassa versucht ihre Firma zu retten. Der Mann liegt im Sterben, die Söhne wollen nur ans Erbe, einzig die Tochter scheint zu taugen.

Sandra und Jost Schneider inszenierten die unbekannte Urfassung von Gorkis Drama. Die Gier frisst die ganze Sippe auf und vor allem die Männer scheitern an ihrer Selbstsucht. Oder wie Vassa sagt: Wir Frauen, nicht die Hunde, bewachen das Haus...“

Nicole Hallschmid spielte das Dienstmädchen Lipa, die an der Kälte der Scheleznovs zerbricht. Tom Keymer spielte Pavel, Vassa jüngsten Sohn, der seine Einsamkeit in Alkohol ertränkt.

 

 „Grand Hotel Patina“ – Theater Jetzt! auf der Baustelle

In Horgen am Zürisee steht das Hotel Meierhof, das im Jahr 2010 grundlegend renoviert wurde. Doch plötzlich steht eine letzte Gruppe Hotelgäste im staubigen Foyer. In den Gängen und Zimmern begegnen sie zahlreichen Gestalten aus der langen Geschichte des Hotels.

Tom Keymer spielte in der Produktion des Theater Jetzt! einen Bessenenen, auf der Jagd nach dem bösen Geist von Horgen, der sogar mal die Eisenbahn im See versinken ließ. In einem anderen Zimmer erschien der aufmüpfige Meier aus dem Mittelalter, dem das Hotel seinen Namen verdankt. Außerdem eine Escort-Dame der Gegenwart und ein Lokalpolitiker aus den Sechziger Jahren.

 

„Nacht, Mutter“ – Hermes-Theater Dettingen

Es ist ein ganz normaler Abend, als Jessie ihrer Mutter eröffnet, dass die sich heute erschiessen werde. Daraus entspinnt sich ein rasanter Dialog über das Leben und das Scheitern.

Das Hermes-Theater in Konstanz-Dettingen inszenierte das dichte Zwei-Frauen-Stück von US-Autorin Marsha Norman. Nicole Hallschmid und  Almut Schäfer spürten der Verzwicktheit einer fatalen Mutter-Tochter-Beziehung nach Die Regisseure Sandra und Jost Schneider verzichteten auf aufwändige Kulissen und ließen so ihren Schauspielerinnen mehr Platz, den Raum mit Sinn zu füllen.

 

 „Lantana“ – Theater am Buck, Winterthur

In „Lantana“ geht es um neun Menschen, deren Geschichten auf virtuose Weise vom Schicksal miteinander verwoben sind. Das Stück von Andrew Bovell handelt von der Unwägbarkeit und Verletzlichkeit jeder menschlichen Beziehung.

Tom Keymer spielte den Polizisten Leon, der zuerst seiner Frau fremdgeht und dann seine Liebe zu ihr wiederentdeckt. Darüber hinaus muß er den Fall einer vermisste Frau aufklären, deren Ehegatte unter ihrer Männerangst leidet.

Das THEATER AM BUCK inszenierte in Winterthur das sowohl inhaltloch wie formal komplexe Stück mit Profis und Laien.

 

„IrreParabel“ – Tourneetheater der SchauspielSchule Zürich (SSZ)

Nach der Vorlage von Ken Campell’s „Mr. Pilks Irrenhaus“ spielten die StudentInnen der SSZ eine verrückte Szenecollage. Dabei gingen sie u.a. diesen Fragen nach: Ist spontanes Eierlegen normal? Oder: Haben Sie auch schon mal Angstgehabt, im eigenen Arschloch zu verschwinden?

Nicole Hallschmid spielte eine Randständige, die auf eine Selbstmörderin trifft. Irre komisch und modisch fragwürdig...

 

2009

 

„Ferientrilogie“ in der Heubühne in Herrliberg

In der „Ferientrilogie“ fährt die Oberschicht aufs Land und verprasst das letzte bisschen Reichtum. Zudem werden in der spätsommerlichen Idylle manche Liebeleien geknüpft, obwohl die Liebenden schon längst jemanden anderes versprochen sind – und Geschäftsabmachungen gelten mehr als Herzensangelegenheiten.

So beschrieb 1761 der Komödiendichter Carlo Goldoni den Hype um die Ferien. Das Über-sie-Verhältnisse-leben ist aber auch heute noch aktuell.

Tom Keymer spielte den Diener Paolo, der als Armer und lauter Reichen erstaunt dem Treiben zuschaut und sich seiner Freiheit umso bewusster wird.

 

„Freaks“ im Theater Stadelhofen in Zürich 

 

Die „Freaks“ sind eine Powre-Pop-New-Wave-Heavy-Metal-Punk-Rock-Band: Luster, der sendungsbewusste Afroamerikaner; Aurora, die satanische Pfarrerstochter, Opel, die 80-jährige Rockerin und Ray, ein irrer-wirrer Iraker. Einzig die Musik gibt ihnen Kraft gegen die Vorurteile der Humanoiden (aka „Gesellschaft“) anzukämpfen. Doch selbst das einzige Konzert der „Freaks“ wird nicht zu Ende gespielt...

 

Nicole Hallschmid spielte Opal, die lebenshungrige und bierdurstige Gitarristin. Tom Keymer gab Luster, den Sänger mit dem festen Glauben an die Rockmusik. Dabei weder Alter noch Hautfarbe stimmten, passte nur zu der irrationalen Stimmung des Stückes.

 

 

 „Die zwölf Geschworeren“ im Hermes-Theater Dettingen

Nicole Hallschmid und Tom Keymer waren im Februar Teil der berühmten „12 Geschworeren“. Tom spielte den cholerischen Nr.3, der um jeden Preis einen jungen Straftäter auf den elektrischen Stuhl bringen will. Hallschmid spielte die unberechenbare Nr. 9, die Zweifel bekommt...oder einfach nur Spaß daran zu haben scheint, die Anderen auf ihre Seite zu ziehen.

 

2008

Nicole Hallschmid ist mit zwei Kolleginnen von der SchauspielSchule Zürich (SSZ) im legendären Cabaret Voltaire in Zürich aufgetreten. In ihrer szenischen Lesung Von sinnlichen Worten und anderen Köstlichkeiten präsentierten die drei Damen sinnenfrohe Texte über Liebe, Verlangen und leckere Geflügelgerichte...

 

„Konfusionen“ Theater am Buck, Winterthur

Nicole Hallschmid ist bei einer Produktion einer befreundeten Theatergruppe eingesprungen. In fünf alltäglichen Szenen zeigt sich der surreale Wahnsinn des Lebens. Nicole spielte Paula, die sich eigentlich mit ihrer Freundin und Kollegin Bernice einen netten Abend machen wollte und dann in einer Bar auf den allzu redseligen Harry trifft.

 

„Was ihr wollt“ von William Shakespeare

Nicole Hallschmid hat bei den Littenheider Teichfestspielen im Kanton Thurgau mitgemacht. In der Komödie „Was ihr wollt“ (frei nach Shakespeare) spielte die die Rolle der intriganten Kammerzofe Maria, die dem schleimigen Haushofmeister Malvolio ordentlich eins auswischt. Ihre Herrin Olivia verliebt sich unterdessen in einen Jüngling, der eigentlich eine Frau ist...

 

„Der Reigen“ von Arthur Schnitzler im Café Manuscript in der Konstanzer Niederburg

Im „Reigen“ werden Begegnungen zwischen Menschen geschildert, die sich um Macht und Beeinflussung drehen und immer beim Sex enden. TaschenSpieler machten bei dieser Inszenierung des Klassikers den Zuschauer zum Voyeur und beschwörten gleichzeitig den spielerischen Moment, der jeder Liebeswerbung innewohnt. Die Wege zum Beischlaf zum vielfältig – mal hart, mal zart...

 

2007

 

Nicole Hallschmid ist am zweiten Adventwochenende mit drei Kolleginnen von der SSZ im Café

Manuscript in Konstanz aufgetreten. Liebeslesen war eine szenische Lesung über Liebe und Freidenkertum.

 

„Die heilige Flamme“ von W. Somerset Maughan im Hermes-Theater Dettingen

Der querschnittgelähmte Maurice ist eines Morgens tot. Seine Pflegerin glaubt an Mord. Doch wer hinter dem Verbrechen steht, ist nicht zu fassen...

Tom Keymer spielte die Rolle des Hausarztes Dr. Harvester, der verdächtigerweise eine Obduktion der Leiche zu verhindern sucht.  

 

Macbeth als Kammerspiel

Shakespeares Meisterwerk als Ehedrama

Foto: T. KeymerFoto: T. Keymer

 

Dem erfolgreichen Krieger Macbeth wird eine rasante Karriere vorhergesagt. Seine ehrgeizige Lady Macbeth sieht darin die Möglichkeit aus ihrem langweiligen Ehealltag auszubrechen, doch die Ereignisse werden blutig und unkontrollierbar...

 

 

Nicole Hallschmid und Tom Keymer spielten im November 2007 im Café Manuscript in Konstanz ein Ehepaar, das zu sehr in gegenseitige Abhängigkeit verstrickt ist, um sich selbst daraus zu befreien.  

 

 

TaschenSpieler haben 2007 bei der 1. Kultur-Woche im Bürgersaal in Konstanz teilgenommen. Bei diesem Festival wurden Kunst, Gesang und Bilder aus verschiedenen Ländern und Kulturen gezeigt. TaschenSpieler haben sich mit zeitgenössischem europäischen Theater beteiligt.